Preis
Der Preis der GDÖ wird jährlich ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Geschichtsdidaktik. Wechselweise prämiert werden Aufsätze und Bücher. Die Ausschreibung richtet sich an Mitglieder der GDÖ.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:
Christoph Kühberger (2026)
Kühberger, C. (2024). Das undisziplinierte Kinderzimmer. Ethnographische Erkundungen zur Geschichtskultur im Privaten. Göttingen: Wallstein Verlag.
Jasmin Katzier (2025)
Katzier, J. (2023). Arbeitsaufträge zur historischen Fragekompetenz. Eine kategoriale Schulbuchanalyse österreichischer Geschichtsschulbücher der Sekundarstufe I. In H. Krösche, A. Brait & C. Oberhauser (Hrsg.), Neue Aufgabenkultur im Geschichtsunterricht? Theoretische Zugänge und empirische Befunde (S. 233–250). Frankfurt am Main: Wochenschau.
Heinz Ammerer (2024)
Ammerer, H. (2022). Konzepte historischen Denkens und ihre Entwicklungslogik. Eine Studie zur Genese historischer Verständnishorizonte. Frankfurt am Main: Wochenschau.
Wolfgang Buchberger (2022)
Buchberger, W. (2022). Historisches Lernen mit schriftlichen Quellen. Eine kategoriale Schulbuchanalyse österreichischer Lehrwerke der Primar- und Sekundarstufe. Innsbruck/Wien: Studienverlag.
Andrea Brait (2021)
Brait, A. (2020). Einstellungen von österreichischen Geschichtslehrkräften zu Gedenkstättenbesuchen. Eine Analyse mithilfe von MAXQDA. zeitgeschichte, 47(4), 441–466.

